Die Stiftung SOLIFONDS

Die Stiftung «Solidaritätsfonds für soziale Befreiungskämpfe in der Dritten Welt – SOLIFONDS» wurde 1983 mit dem Zweck gegründet, «soziale Befreiungskämpfe in der Dritten Welt und den Kampf um die Erringung und Gewährleistung der Menschenrechte, insbesondere der politischen und gewerkschaftlichen Grundrechte in der ganzen Welt zu unterstützen sowie darüber in der Schweiz zu informieren.» (Art. 3 Stiftungsurkunde)

Der SOLIFONDS wird getragen vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund SGB, von der SP Schweiz, von Solidar Suisse (SAH) und den folgenden entwicklungspolitischen Organisationen: Afrika-Komitee, AAB Südliches Afrika, Erklärung von Bern, Fonds für Entwicklung und Partnerschaft in Afrika, Guatemala-Komitee, Magasins du Monde, Nicaragua- und El Salvador-Komitees, Schweiz. Unterstützungskomitee für das Sahrauische Volk, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien.

Diese Organisationen tragen finanziell einen Teil der Aufwendungen des SOLIFONDS. Die Mittel für seine Unterstützungsaktionen erhält der SOLIFONDS ausschliesslich von privaten Beitragsversprechenden und Spenderinnen und Spendern.

Eine Übersicht über die Tätigkeiten sowie Jahresrechnung und Bilanz finden sich im Jahresbericht.

25 Jahre SOLIFONDS - Menschenrechte statt Marktmacht

Von Stefan Howald (2008) *

Der Name des SOLIFONDS stammt aus einer scheinbar weit zurückliegenden Epoche – «Solidaritätsfonds für soziale Befreiungskämpfe in der Dritten Welt», heisst er voll ausgeschrieben. Solidarität? Soziale Befreiungskämpfe? Dritte Welt? Alles Begriffe, die gegenwärtig nicht im besten Ruf stehen.

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